Hallo, ich bin Yafes

Mein Geburtstag ist der 17.08.2009. Als kleiner Wirbelwind hielt ich meine Eltern zwei Jahre auf Trab. Doch dann bekam ich Unterstützung von meinem kleinen Bruder. Oftmals waren wir wie Tom und Jerry, und waren trotzdem unzertrennlich.

Als ich drei Jahre alt war, durfte ich endlich in die Kita. Habe da viele neue Freunde gefunden und viele Abenteuer erlebt.

Mit 6 Jahren wurde ich ein großer Junge und durfte in die Schule gehen. Mein erster Schultag war sehr aufregend, ich glaube, meine Eltern waren aufgeregter als ich.

Die Schule fand ich richtig cool, und noch cooler fand ich meinen Hort. Denn dort konnte ich mit meinen älteren Schulfreunden spielen, viel lachen und lustige Sachen machen.

Im Hort habe ich auch mein „A-Monster“ selbst genäht, mit einer echten Nähmaschine. Darauf bin ich echt stolz.

Ich liebe Fußball, Fußball spielen, Fußball gucken, Fußball, Fußball, Fußball…

Mit 5 Jahren habe ich dann endlich bei TSV Havelse in der G-Jugend gekickt. Viele Spiele und Turniere später war ich zwar noch nicht so gut wie Messi, aber wurde immer besser. Im Dezember 2015 wechselte ich zu SG Letter 05. Dort trainierte ich mit meiner neuen Mannschaft. Das machte mir richtig viel Spaß.

Mein erstes Spiel am 20.02.2016 musste ich leider absagen, denn meine Eltern fuhren mich statt zum Turnier ins Krankenhaus. Der Arzt untersuchte mich und sagte, dass ich erkältet bin und schickte mich wieder nach Hause.

Niemand hat gewusst, dass diese Nacht meine letzte Nacht werden sollte. Am nächste Morgen schloss ich in den Armen meiner Eltern für immer meine Augen. Seitdem bin ich ein kleiner Engel…

Herzförmiges Bild mit Text

Die Diagnose Krebs:

Nach meinem Tod waren alle geschockt und bestürzt. Meine Familie und Freunde waren erstarrt und sehr traurig. Keiner hat verstanden was passiert war.
Warum musste ich sterben?
3 Tage später kam der Anruf. Mein Körper wurde untersucht, ich hatte Krebs. Einen Tumor in meiner Brust. Die Ärzte guckten sich alles genau an. Mein Krebs war sehr böse, sie sagten, dass ich an Non-Hodgkin-Lymphom der T-Zellen erkrankt war. Für meine Eltern brach ein zweites Mal Ihre Welt zusammen.
Ich musste also an den Folgen des Krebses sterben.

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